Untersuchungen über die Constitution einiger Chloralverbindungen
✍ Scribed by Meyer, Victor ;Dulk, L.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1874
- Weight
- 482 KB
- Volume
- 171
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Das Chlorhydrat bildet, wenn man demselben die Formel : CCI, ertheilt, eine der aufserst sparlichen Ausnahmen von der Regel, dafs 2 (OH) Gruppen nicht an demselben Kohlenstoffatorn hangen kiinnen, ohne sofort die Anhydridbildung einzugehen. Fur keine der hierher gehorigen Verbindungen (Derivate der Glyoxylsaure, Mesoxalsaure u. s. w.) besitzen wir entscheidende Untersuchungen, welche mit Nothwendigkeit zu der Annahme yon zwei Hydroxylgruppen in denselben zwingen. Alle diese Korper lassen sich natiirlich, wie man leicht sielrt, wenigstens ihrer Zusaniinensetzung nach eben so wohl auffassen als Vereinigungen tler um ein Molecul Wasser armeren Verbindungen rnit Wasser, wobei das hinzutretende Wasserinolecul in ahnlicher Weise wie das Krystallwasser vieler Verbindungen gehunden ware.
Wenn auch wohl kaurn zu bezweifeln ist, dafs das Krystallwasser mancher Salze, derjenigen namlich , welctie das sogenannte Halhydratwasser enthalten, nicht als geschlossenes Wassernrolecul, sondern in Form von Hydroxylgruppen in das Molecul des Salzes eingetreten sind, so kann doch andererseits eben so wenig bezweifelt werden , dafs die Krystallwasserverbindungen derjenigen gesattigten Salze, in welchen das ") Vorlaufige Mittheilungen siehe Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft 8, 445; 4, 963.
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