Jahrrrantz I3
Untersuchungen über die Beeinflussung des Fettsäuremusters von Karpfen durch n-Alkanhefefütterung
✍ Scribed by Göbel, R. ;Lusky, K. ;Stoyke, M. ;Bohme, R. ;Beining, K. ;Schreckenbach, K. ;Rennert, B.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1991
- Tongue
- English
- Weight
- 438 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Eine Verfiitterung von Karpfenaufzuchtfutter At einem Anteil von 40 96 n-Alkanhefe an Karpfen iiber 350 Versuchstage fuhrt nicht zu einer negativen Beeinflussung des Gesundheitszustandes und der chemischen Zusammensetzung der Fische. Die festgestellte Erhohung des Anteils an Gesamtkohlenwasserstoffen ist toxikologisch als nicht relevant anzusehen, der 3,443enzpyrengehaIt liegt in der Kontroll-und Versuchsgruppe unter 1 p+g. Die iiber das paprinhaltige Futter zugefuhrten Anteile an ungeradzahligen Fettsiuren fuhren erwar-tungsgemaR im Muskelfleisch der Versuchsgruppen zu einer Erhohung dieser FetGuren. Die beobachteten Verminderungen an n3-FettGuren und teilweise Erhohung an n6-FettGuren stehen in urkichlichem Zusammenhang mit der Paprinfutterung. Eine endgultige Interpretation dieser Ergebnisse kann derzeit nicht gegeben werden.
Einleitung
Aus der Literatur geht einheitlich hervor, daB es moglich ist, im Fischfutter durch Fettoder Phosphatidzusatz eine partielle Proteineinsparung zu erreichen. Weiterhin ist bekannt, d a B sich die Fettsiurezusammensetzung des Futters partiell im Fettsiiurespektrum des Fischmuskelfleisches widerspiegelt. Angaben iiber Verfutterung von bis zu 30 I n-Alkanhefen mit einem Anteil von ca. 35 I ungeradzahligen Fettsiuren iiber 9 Wochen an Forellen verdeutlichen, daB sich diese Fettsiiuren in nur geringem M a k im Fischfett wiederfinden. Dies laBt die Vermutung zu, daB Fische ungeradzahlige Fettsiuren in gleicher Weise verstoffwechseln wie geradzahlige.
Untersuchungen iiber die Veranderungen des Lipidgehaltes und des Lipidmusters von Karpfen nach partiellem Austausch von Fischmehl durch n-Alkanhefe im Futter uber einen Iangeren Zeitraum liegen bisher in der Literatur nicht vor.
Material und Methoden
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## Abstract Die Pentadienone **1d—f** werden aus dem Säurechlorid **1g** synthetisiert. Wie früher an **1a—c** gezeigt, wird die Geschwindigkeit der 1,5‐Pentadien‐Sauerstoffverschiebung durch I‐Effekte der Substituenten am C‐1 beeinflußt. Bei **1d** verhindert die stark elektronenziehende Wirkung d