Den AnlaB dam gaben einerseits die Anregung von technischer Seite, die an der Beklmpfung des Bewuchses das grol3te Interesse hat, andererseits das biologische Interesse, das der Schiffsbewuchs als Lebensgemeinschaft beanspruchen clarf. Schon im Februar 1933 m a t e eine dringende Eiweiterung des Lab
Untersuchungen über den Schiffsbewuchs
✍ Scribed by Dr. Wolfgang Neu
- Book ID
- 102869693
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1932
- Tongue
- English
- Weight
- 902 KB
- Volume
- 27
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
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✦ Synopsis
A. Einleitung. B. Die Wirkung der Vergiftung von Schiffsbodenfarben auf den Bewuchs. C. Der Bewuchszustand gedockter Sehiffe. D. Ergebnisse. Literaturverzeichnis.
A. Einleitung.
A. Die Bekampfung des Schiffsbewuchses, uber dessen Schadlichkeit fur die Schiffahrt hier nicht gesprochen werden soll, geschieht ganz allgemein durch Vergiftung der Schiffsbodenfarben. Trotz mannigfacher Verbesserungen, die diese Farben im Laufe der letzten Zeit erfahren haben, ist es bisher noch nicht gelungen, des Bewuchses in befriedigender Weise Herr zu werden. Allgemeinen Erfahrungen folgend, setzte man den Farben Kupfer-, Amen-und Quecksilberverbindungen bei, die einen gewissen Grad van Ltislichkeit in Seewasser haben muBten, urn ihre Giftwirkung auf die Ansiedler zur Geltung gelangen zu lassen. Mit dem fortschreitenden LosungsprozeB aber buBt die Farbe ihre bewuchsverhindernden Eigenschaften mehr und mehr ein. Es ist deshalb auf diese Weise noch nicht gelungen, bewuchsverhindernde giftige Anstriche lhgere Zeit wirksam zu erhalten. In dieser
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