Untersuchungen über den Einfluß des Stofftransportes auf die Selektivität der Hydrierung von konjugierten Diolefinen zu Monoolefinen
✍ Scribed by Dipl.-Ing. Dieter Reinig; Prof. Dr.-Ing. Dieter Hönicke; Prof. Dr.-Ing. Johann Gaube
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1991
- Tongue
- German
- Weight
- 370 KB
- Volume
- 63
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
I8 n " I E 68 12E 180 24s 308 368 42E 468 548 6iE Zeit tsl Abb. 2. Links: Kapazitatsanderung eines IDK's mit sensitiver Zeolith-Schicht in Abhangigkeit von der Butan-Konzentration bei katalytischer Umsetzung des KW durch die modifizierten Zeolithe; rechts: Zeitliches Ansprechverhalten des Sensors bei Butan-Konzentrationsanderungen . Aufgrund des Met3prinzips werden Molekule-mit hoher Dielektrizitatskonstanten Dk sehr empfindlich nachgewiesen. Da die Wasseraufnahmefahigkeit aluminiumreicher Zeolithe sehr grot3 sein kann (bis zu 30 g Wasser pro l00g Zeolith), spielt Wasser (Dk = 80) in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Der Wassergehalt in der Zeolith-Schicht hangt von dem auaeren Wasserpartialdruck, dem Zeolith-Typ und seiner Modifikationsform sowie der Sensortemperatur ab. Gase konnen durch Interdigitalkondensatoren mit sensitiver Zeolith-Schicht nach zwei unterschiedlichen Grundsatzen nachgewiesen werdcn: durch Adsorption und durch katalytische Umsetzung. Die Adsorption der Gase wird bei niedrigen Temperaturen (meist bei Raumtemperatur) durchgefiihrt. Die Gasmolekule
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