Die hier beschriebenen Experimente haben zum Zel, das intrazellulare Schicksal der DesoxyribonucleinsBure (DNS) von Adenoviren des Typs 12 (Ad 12) fruhzeitig nach Infek-
Untersuchungen über Beziehungen zwischen der Ernährungsweise und einigen Risikofaktoren
✍ Scribed by Taschev, T. ;Ilinov, P. ;Stoeva, I.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 365 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es werden Angaben aus Diätanamnesen von 203 Probanden aus Sofia und Varna ausgewertet, an die die gleichen Fragen gestellt wurden.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, daß 42% der Patienten keine ausgeprägte Bevorzugung einer Nahrungsmittelart aufweisen (Gruppe i), 28% bevorzugen eine Eiweißnahrung (Gruppe 2), 23% eine Kohlenhydratnahrung (Gruppe 3) und 6% eine Fettnahrung (Gruppe 4). Es wurde festgestellt, daß die Patienten von Gruppe i die geringsten Abweichungen von normalen Werten für Blutlipide aufweisen. Koronar‐Symptome sind am stärksten bei Patienten der Gruppe 4 ausgeprägt, gefolgt von denen aus den Gruppen 3, 2 und i.
Es zeigte sich, daß Männer in höherem Maße eine Eiweißnahrung bevorzugen als die Frauen. Verbraucher von Alkohol und Raucher haben keine Neigung zu einer Kohlenhydratnahrung. Bei Patienten mit Bevorzugung von Fetten und einer kohlenhydratreichen Nahrung mangelt es an einem regelmäßigen täglichen Rhythmus im Essen. Letztere weisen auch ausgeprägte Unterschiede im Körpergewicht auf, d. h. Perioden des Abmagerns und solche des Zunehmens.
Patienten ohne offensichtliche Bevorzugung einer bestimmten Nahrungsart, d. h. mit bilanzierter Nahrung, besitzen die günstigsten Merkmale hinsichtlich Serumlipide, Körpergewicht und Nahrungsrhythmus. Die Untersuchungen sind als Modell für ein erweitertes epidemiologisches Studium geeignet.
📜 SIMILAR VOLUMES
I077 Schmp. 197O in Essigsaure-anhydrid lie13 man im Vakuum iiber Kalk eindunsten und reinigte den Ruckstand wie in ahnlichen Fallen. Das feste, jedoch etwas harzige, Reaktionsprodukt erwies sich bei der Analyse als eine T r i ace t y lv e r b in dung. 6.21 nig Sbst.: 0.382 ccm N ( 1 5 ~. 749 m m )