Untersuchungen über aromatische Phosphorverbindungen. II. Ueber Phosphenylsulfochlorid und Derivate
✍ Scribed by Köhler, H. ;Michaelis, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1876
- Weight
- 118 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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Die Camphocarbonslure besitzt als p-Ketonsiture mancherlei verwandtschaftliche Beziehungen zu den Verbindungen der Acetessigsitnrereihe; Dies lbst dwauf schliessen , dass die Camphocarbonssnre, ebenso wie jene, durch nascirenden Wasserstoff in die entsprechende Oxyssnre uberfuhrbar sei : CHS-CH-COOH
In gleicher Weise wird die Silher-oder Kupferverbindung als hellgelber Niederschlag erhalten , der beim Trocknen seine Farbe andert. Natrium last sich unter lebhaftcr Wasserstoffentwickelung in Sulfoxenol. Man erhalt einen weifsen K6rper C,H,NaS, welcher durch Umkrystallisiren aus Weingeist rein erh
Daa Apoiithotolusafranon 16st sich etwas in heissem Wasser mit carmiorother Farbe, sehr leicht in Alkohol, aber ohue Fluorescenz; es l6st sich mit braunrother Farbe in concentrirter Schwefelsiiure. Diese Liisung zeigt den Dichroismus der Rosindonderivate. C I ~H ~~N ~O . Ber. N 11.76. Gef. N 11.08.