eingegangen am 2. Februar 1983 ZCM 7566 \*) Die relstiven Intensitaten der Signale sind in Klammern angegeben. \*\*) s. Literaturzitat [3]
Untersuchungen zur Kinetik der Reaktion von festem Calciumchlorid mit Fluorwasserstoffgas
✍ Scribed by Dieter Hass; Erhard Kemnitz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 245 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Aus dem Isothermen-Diagramm (Bild 1) ist ersichtlich, daR die Konoden, die die im Gleichgewicht befindlichen fliissigen und festen Phasen verbinden, in einem Punkt zusammenlaufen. Daraus folgt, daB nur eine Verbindung entsteht, die der stochiometrischen Zusammensetzung Sn(SeO,), entspricht. Die Verbindung wurde nach der Methode von Schreinernukers identifiziert : Aus den Schnittpunkten aller Konoden laRt sich aus dem Diagramm graphisch der Prozentgehalt an SnO, und SeO, in der ideal ausgewaschenen festen Phase bestimmen. Die chemische Analyse der gewaschenen und bei 100°C getrockneten festen Phase ergab einen Sn0,-Gehalt von etwa 40,4y0 und einen Se0,-Gehalt von 59,6y0.
Bei einem Gehalt an seleniger Saure unter 5% in der fliissigen Phase losen sich die festen Phasen nicht vollstandig in heiBer konz. HCI und bilden ein mechanisches Gemisch von SnO, und Sn(SeO,),, das unloslich ist. Das Zinnselenit stellt einen feinkristallinen Niederschlag dar, der eine sehr geringe Loslichkeit in der Mutterlosung rtufweist. Die Konzentration der als SnO, berechneten Zinnionen bewegt sich auf der Loslichkeitsisotherme von 0,7 * Masse-yo SnO, (bei
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