## Abstract In Kartoffeln und Getreide aus 3 immissionsmäßig unterschiedlich belasteten Territorien (Agrargebiet, städtisches Ballungsgebiet, Buntmetallurgie) wurden die Gehalte an Cadmium, Zink, Kupfer und Mangan mit Hilfe der Atomabsorptionsspektralphotometrie bestimmt. Von diesen Elementen wird
Untersuchungen zum Schwermetallgehalt von Tabakwaren und Tabakrauch
✍ Scribed by Franzke, Cl. ;Ruick, G. ;Schmidt, M.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1977
- Tongue
- English
- Weight
- 632 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Mit Hilfe der Square‐wave‐Polarographie werden im Tabak und Tabakrauch von Zigaretten (15 Sorten), Zigarren (5 Sorten) und Rauchtabak (3 Sorten) die Gehalte an Kupfer, Blei, Cadmium und Zink ermittelt und deren mögliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus diskutiert. Beim Vergleich der von einem durchschnittlichen Raucher (maximal 20 Zigaretten pro Tag) aufgenommenen Schwermetallmenge mit den in der DDR zulässigen MAK‐Werten erscheint die Belastung mit Kupfer, Blei und Zink unerheblich, bei Cadmium ist sie auf Grund der Befunde anderer Autoren nur scheinbar unerheblich.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Es werden die Ergebnisse experimenteller Untersuchungen über den pyrolytischen Abbau von chlororganischen Insektiziden beim Rauchen von Zigaretten, die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten, mitgeteilt. Bei einer Kontamination mit 10 ppm DDT und 10 ppm Dieldrin gingen 13.5% de
## Abstract Es werden die Ergebnisse toxikologisch‐chemischer Rückstandsuntersuchungen an Rohtabak aus verschiedenen Herkunftsländern mitgeteilt, der zu Tabakwaren weiterverarbeitet wird. Alle untersuchten Proben waren mit chlororganischen Insektiziden kontaminiert, wobei sich große Unterschiede zw
## Abstract Die Auslegung und Optimierung pulvertechnologischer Umformverfahren basiert bisher zu einem großen Teil auf Erfahrungswissen. Die numerische Simulation bietet hierbei eine kosten‐ und zeitsparende Alternative. Besonders hat sich die Finite‐Elemente‐Methode (FEM) als leistungsfähiges Sim