## Abstract Die Vorgänge, welche sich bei der „physikalischen Kondensation”︁ von Küpenfarbstoffen während der Färbung abspielen, haben ausserordentlich viel Problematisches an sich. Eine Dispersion des Indigotins, auch in Gegenwart von Baumwollfasern, erfolgt nicht; man beobachtet hingegen bei den
Untersuchungen an Küpenfärbungen. 2. Mitteilung
✍ Scribed by R. Haller
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 609 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
I n meiner ersten Mitteilung uber dieses Themal) habe ich schon zuruckgegriffen auf fruhere Untersuchungen von mir und Ruperti2) uber das Phanomen der sogenannten ,,physikalischen Kondensation". Ich habe, allerdings mit wenig Erfolg, versucht, die verschiedenen Pragen, welche sich bei der Betrachtung dieser Erscheinung zeigen, zu losen, unter anderem auch die nach der Ursache der Wanderung der Farbstoffe urid deren Kristallisation im Lumen der Baumwollfaser. Dass auch die Lumina der einzelnen Bastzellen, beispielsweise der Hanffaser, Ort dieser Wanderungen sein konnen, und dass es in der natiirlichen Seide die durch die Vornahme der Kondensation aufgefundenen Kanale ebenfalls sind, wurde schon erwahnt (loc. cit .). Ich habe mich nun der Pappelwolle bedient, einer Faser, von der bekannt ist, dass sie bei besonders weitem, voluminosem Lumen eine Zellwand hat, welche als solche eine ausserordentliche Inkrustation mit suberinartigen Substanzen und Pektinkorpern besitzt, was diesem ebenfalls einzelligen Samenhaar ganz besondere Eigenscheften verleiht 3 ) . Ich srwartete, dass die Kondensation bei dieser Faser infolge der erschwerten Permeabditat auf ungleich grossere Schwierigkeiten stossen wiirde wie bei der Baumwollfaser mit der weniger kompliziert aufgebauten Cuticula.
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