4 -A m i n o -p i p e r i d i n-C hl o r h y d r a t schmilzt bei raschem Erhitzen bei 332-335O unter Zersetzung. I n Waeser ist es leicht loslich, unliislich in Alkohol. Werden einige Gramme des Chlorhydrats mit 40-prozentiger Kalilauge versetzt, so scheidet sich die Base als Fliissigkeitsschicht a
Untersuchung einiger Mineralien, welche tantalsäure-ähnliche Metallsäuren enthalten
✍ Scribed by Th. Scheerer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1847
- Tongue
- English
- Weight
- 432 KB
- Volume
- 148
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Aelinlichc Erscheinuiigen findeii wir bei wiikrigen Auflbsungen. Schr kleine Mengen von suspcndirtem Schwcfelblci oder Scliwefeleisen kiiiinen Fliissigkcitcii stark brauii oder griin farben, ohiie sie uiidurchsichtig zu machen, weil die Mengc des ausgeschicdenen Schwefelinetalls lufserst gering ist, abcr (loch in dieser geriiigen Mcage eiiie grofsc firbende Krnft hat
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In einer friihereri Mittheilung I) wiirde die Methylapfelsiiure beschrieben, welche bei Oxydation der Isovaleriansffure mit Salpetersaiire vorwiegend entsteht.. Ich machte bereits dort die Aunahme, diese Siiure sei identisch mit der voii D e t n a r c . a y 2 ) und M o r r i s s ) aus Acetylessigiit
Die Saure XI11 wurde durch Ozon und Chromsaure in der bei der y-Methyl-korksaure beschriebenen Weise oxydiert. Bei der Destillation des Atherextraktes siedet die darin enthaltene Dicarbonsaure XXV bei etwa 200° (0,5 mm) als dickes fast farbloses 01. Sie wurde aus Benzol-Petrolather und hierauf aus v