Untersuchung der Mineralquelle zu Geilnau
✍ Scribed by B.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1858
- Tongue
- English
- Weight
- 154 KB
- Volume
- 145
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
kohlensauren Salze als einfache Carbonate des Wasaers bei 13. 50 war 1.002047 .
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Der vulkanische Boden der siidlichen Steyermark fcirdert zahlreiche Mineralquellen zu Tage , yon denen der Rohilscher Sauerbrunnen und die Quellen des Thales vori Gleichenberg schon lange weit iiber den Granzen des Heimalhlandes bekannt geworden sind. -In neuerer Zeit hat eine bei dem Orb Hostreiniz
L i e b i g , chem. Untwsuch. d. Minerolquelle I U SchwaZAsrm. 39 ben, so bedarf man der kohlensauren Alkalien nicht; man hat : a bequemer und in bei weitem griifeerer Menge, wenn man eine Auflosung von Schwefelantimon in Aetzkali mit verdiinw ter Schwefelsiiure fiillt. Kefe iat aber nicht die Voroc