## Wiihrend ferner die neueren Ausfuhrungen von R i e 4 lo) der B a u e r schen bzw. amerikanischen Kechnungsweise recht geben, scheint eine Kliirung der Streitfrage dadurch verzogert worden zu sein, daU die Herren B a u e r und H e r b i g auf den von K. i e B dargelegten Kernpunkt nicht in ihren
Umweltverhalten und Toxikologie der Wachse
✍ Scribed by Lange, J. ;Wildgruber, J.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Weight
- 663 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Pflanzliche und tierische Wachse sind als chemisch relativ stabile, nicht toxische Substanzen seit langem Hilfsstoffe des Menschen. Die Wachse haben in der Natur Schutzfunktionen gegen Umwelteinflüsse. Dieser Schutz ist nur möglich durch eine weitgehende Beständigkeit gegen die Umwelt, was auch geringe biologische Abbaubarkeit bedeutet. Es ist daher verständlich, daß Wachse im menschlichen und tierischen Organismus praktisch unverdaulich und untoxisch sind. Die teilsynthetischen Wachse auf Basis Montanwachs – einem fossilen Pflanzenwachs – sind in ihrem Aufbau den Naturwachsen ähnlich; sie gleichen ihnen daher im Umweltverhalten und sind toxikologisch völlig harmlos. Auch vollsynthetische Wachse wie Polyäthylenwachse und Polyäthylenwachsoxidate haben nach den bisher vorliegenden Ergebnissen keine nachteiligen Einflüsse auf die Umwelt. Unter Berücksichtigung der günstigen toxikologischen Eigenschaften ist es begreiflich, daß Wachse eine weltweite lebensmittelrechtliche Zulassung erlangt haben.
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