bidentate coordination of unsaturated complex fragments. To our knowledge the only other bridge-forming S4 ligands are found in copper([) polysulfide clusters, in which two copper centers are each bridged by a terminal member of the S, chain.r31 The formation of 1 proceeds via several intermediates
Umsetzung von 1,3-Azaarsininen mit 2-tert-Butyl-1-phosphaethin — 2,9,10-Tri-tert-butyl-4,6-diphenyl-1,3,8-triphospha-7-arsatetracyclo[4.4.0.02,8.03,7]deca-4,9-dien
✍ Scribed by Prof. Dr. Gottfried Märkl; Stefan Dietl; Prof. Dr. Manfred L. Ziegler; Dr. Bernd Nuber
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1988
- Tongue
- English
- Weight
- 232 KB
- Volume
- 100
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
2(C10&. H:O sind diamagnetisch. Diese Befunde deuten auf die Existenz einer Mo-Mo-Bindung in 2 hin. Die Bindungsverhaltnisse der Metall-Metall-Bindung in 2 lassen sich analog zu denen in Komplexen des Typs [X,M(p-X)3MX3]'0'30 mit lokaler D,,-Symmetrie diskutieren["I, wenn man beriicksichtigt, da0 der formale Ersatz Yweier p-X-Brucken durch zwei p-Acetat-Briicken eine Erniedrigung der Symmetrie nach C2" bedingt. Die fur die Mo-Mo-Bindung zur Verfugung stehenden drei d-Orbitale an den beiden Mo-Atomen sind dxy, d,, und d,,, wenn man annimmt, da13 d.2 y-und d,2 im wesentlichen zur Mo-Ligand-Bindung benotigt werden. Bei D,r,-Symmetrie fuhrt die Uberlappung obiger Orbitale zu einem 0-( a ; ) und zwei entarteten n-(e") bindenden MOs sowie zu einem cr*-(a :) und zwei entarteten z*-(e") antibindenden MOs. I3ei C,,-Symmetrie sind die n-Orbitale nicht mehr entartet ; es entstehen drei bindende MOs [o(a,), n l ( a t ) , n2(bl)] und die entsprechenden antibindenden MOs [a*(a,), nt(a2). n:(h)]. Die Mo-Mo-Bindung in 2 ist dann eine Dreifachbindung ([o(al)]'[n(bl)]'[n(aI)]'), und im Elektronenanregungsspektrum werden die beiden erlaubten Ubergange n(a,)-n*(a2) und n(a,)-n*(b,) beobachtet (Abb. 2). Die baseninduzierte Deprotonierung von 1 fuhrt also zur intramolekularen Bildung einer Mo-Mo-Bindung. Dieser Vorgang ist vollstandig reversibel : Die Protonierung von 2 in wafiriger Losung (0.1 M HCIO,) ergibt wieder quantitativ I . Arbeitsvorschriften l(PF6)3: Zu 40 mL einer mit Ar durchspiilten wiOrigen Losung von 1.2 g 116 mmol) NHA[CH3C02] wurden 0.35 g (0.7 mmol) [l.M~Rr.,j~~' gegeben. Nach 4 h Erhitzen unter RiickfluO in einer Ar-Atmosphare wurde die nun rotbraune Losung mil 0.2 g (1.2 mmol) NaPF6 versetzt und 24 h bei 0°C stehengelassen. Es bildete sich rotbraunes mikrokristallines Pulver. das aus k I 2 0 umkristallisiertrote Kristalle von I(PF,), ergab (Ausbeute: 0.4 9). -IR (KBr): NOH) 3530, v,?(C-O) 1540, v7(C-O) 1440. 1455 cm I; UV/VIS (CHICN): ,Imax(& pro Dimer)-1029 (8.6). 950 (8.3), 501 (66). 431 (120) nm. Z(PF6)2.3HIO: Zu 3 0 m L einer mil Ar durchspillten waDrigen Losung von 0.10 g (0.09 mmol) l(PF,), wurde I mL Triethylamin gegeben, woraufhin sich die Losung dunkelbraun farbte. Zugabe von 0.5 g (3 mmol) NaPFh fiihrfe zur FSlllung von braunem Z(PF,)I.3HI0 (Ausbeute: 0.07g). -IR (KBr): L,~,(C-O) 1510, v.(C-0) 1460, 1425 cm-': UV/VIS (CH3CN): ,Imax (c pro Dimer)=644 (327), 527 (433) nm. 1 und 2 sind in Losung und im festen Zustand sauerstoffempnndlich. Die ebenfalls hergestellten CIO1-Salze sind explosiv. Alle Salze ergaben korrekte C.H.N-Analysen.
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