Ueber α;- und β-Phenonaphtoxanthon und über Methylxanthon
✍ Scribed by Phomina, E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1890
- Weight
- 321 KB
- Volume
- 257
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Concentrirte Schwefelsaure wirkt in der Kiilte nicht auf die Tribromphenylsalicylsaure , langsam bei 100° und rasch hei 1500. Man erhalt ein in Alkalien unlosliches Product, welches man am besten aus Benzol, in dem es gut loslich ist, umkrystallisirt. Die so erhaltene . Verbindung darf wohl bestimmt als ein Tribromxanthon angesehen werden. Sie krystallisirt und sublimirt in Nadeln. In Alkohol und Aether ist sie wenig, reichlich in Chloroform und Schwefdkohlenstoff loslich. Mit Phenylhydrazin verbindet es sich nicht.
Berechnet fur Gefunden CI,HE.Br,O* Br 55,42 55,91. Ich hatte noch versucht die G r a e b e'sche Methode der Phenylsalicylsauregewinnung zu verallgemeinern. Versuche, aus den Salicylsaureathern des a-und 0-Naphtols die Naphtylsalicylsauren zu erhaiten, hatten nicht das gewiinschte Resultat ergeben. Es hatte sich wesentlich neben PhenoI a-oder 0-Naphtol gebildet. Auch das oxybenzoesaure und das paraoxybenzoesaure Phenyl konnte ich nicht durch Erhitzen niit Natrium in die entsprechenden Phenyloxybenzoesauren verwandeln. 2) Ueber a-und p-Phenonaphtoxanthon und iiber Methylxanthon ; von E. Phominn. Die in obigem Titel erwahnten , der Euxanthongruppe zugehorigen Verbindungen sind zuerst von G r a e b e und F e e r + ) dargestellt worden. Im Anschlufs an die Arbeit *) Ber. d. deutsch. chem. Ges. l B , 2607.
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