Ueber Thiofluoresceïn und einige Derivate der Phtaleïne
✍ Scribed by Gattermann, Ludwig
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1899
- Weight
- 423 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Beim dreistiindigen Erhitzen mit dreiprocentiger alkoholis&r Salzsaure wurden nur Spuren eines Esters erbalten, woraus wiederom folgt, daas in dem Kohlenwasserstoff ein e-Triderivat vorliegt. Be; zBglich der naheren Constitution der SBure muss nnentschieden bleiben, ob die Carboxylgruppe zwischen den beiden Methylgruppen oder zwischen einer Methyl-und einer Aethyl-Gruppe steht. Erwarmt man die Stiure mit rauchender Salpetersiinre unter Zusatz von etwas concentrirter SchwefelsBure, so entsteht e k e Dinitmsaure, welche, aus Alkohol umkrystellisirt, hellgelbe Tafeln Tom Schmp. 154O bildet. 0.1806 g Sbst.: 17 ccm N (la", 747 mm). H e i d e l b e r g , Universitatslaboratorium. C11HlaN2Os. Ber. N 10.14. Gef. N 10.68. 169. L u d w i g G a t termann: Ueber T h i o f l u o r e s c e b und einige D e r i v a t e der Phtalelne. (Eingegmgen 11. April.) WIihrend es A. v. B e e y e r weder durch Erhitzen rnit wassrigem oderralkoholischem Kali, noch durch die Kalischmelze gelang, daa
📜 SIMILAR VOLUMES
Xnchrichten von der (2. A. 1872. S. 423.