Ueber strahlende Energie
✍ Scribed by B. Galitzine
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1892
- Tongue
- English
- Weight
- 628 KB
- Volume
- 283
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Auf Grund der tiefgreifenden Ideen F a r a d a y 's hat Maxwell seine Theorie der Dielectrica entwickelt womit or durch Identificiren von electrischen und Lichtschwingungen zu dem Schluss gekommen ist2), dass ein Lichtstrahl in der Richtung seiner Fortpflanzung einen gewissen Druck ausiiben muss welcher numerisdh der in der Volumeneinheit enthaltenen Energie gleich ist. Eine Halfte diever Energie ist in electrischer , die andere in electromagnetischer Form vorhanden. Durch eine ganz andere Betrachtungsweise, namlich sich auf den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik stutzend, ist B a r t o l i 3, zu demselben Schlusse gelangt. Seine Abhandlung ist hochst interessant und die Art, deren er zum Beweise der Existenz eines solchen Lichtdruckes sich bedient, insbesondere wie sie in der spateren Abhandlung B o 1 t zman n'6 4, wiedergegeben ist, jedenfalls einwurfsfrei. Doch ist sein Vorgehen bei der numerischen Berechnung dieses Druckes Y meiner Ansicht nach nicht mehr zulassig. B a r t o l i denkt sich namlich eine absolut reflectirende und leere Kugel, deren Radius gleich R sei. In der Yitte derselben befinde sich eine absolut schwarze Kugel von sehr kleinem ,Radius T . Sei Q die Menge Energie, welche auf die Flacheneinheit der Busseren Hiille in der Zeiteinheit fallt. Dann sol1 bei Verkleinerung des Radius H um SR, nach B a r t o l i die innere Kugel die Wkmemenge q = 2 Q / V . 4 n Rg . S R bekommen , wo Y die Fortpflanzungs-1) M a x w e l l , Traite d'8lectricit.h et de magnktisme. (5) 1. p. 163. 2) M a x w e l l , 1. c. 2. 495. 3) Bartoli; Sopra i movimenti prodotti dalla luce e dal calore e tmpra il radiometro di Crookes. Fireme. Le Monnier. 1876. Auch
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