Ueber normale Valeriansäure
✍ Scribed by Lieben, Ad. ;Rossi, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1871
- Weight
- 476 KB
- Volume
- 159
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Lichtes bedingen , an welcher die Molecularconstitution d e r Substanz an sich keinen Antheil hat. C a r l s r u h e , 1. llilai 187'1. Ueber normale Vttleriansaure ; von Ad. Lieben und A. Rossi*). ~ Die normale Valeriansiure wird aus normaleni CyanbutyE durch Kochen mit weingeistigern Kali erhalten. Es ist f u r diesen Zweck nicht nothwendig, erst das reine Cyanbutyl abzuscheiden, sondern man verfahrt am bequrrnsten in folgender Weise. Das normale Butylchlorur, -bromur odcr -jodiir , deren Darstellung wir in unserer Abhandlung u b c r norrnalen Butylalkohol *) beschricbcn haben, wild rnit mehr als der aquivalentcn Mcnge Cyankalium und mit Alkohol van 85 pC. in GlasrBhren cingeschmolzen und durch etwa zwei T a g e auf 100 bis l l O o erhitzt. Nach deni Oeffnen der Rohren wird die alkoholische Fliissigkeit, welche das Cyanbutyl in Losung halt, zur Trockne deslillirt (hauptsarhlich urn Jodkaliuni zu beseitigen), in das Destillat festes Kali eirrgetragen, und am Ruckflufsklhlcr ein bis zwei Tage gckocht, bis sich kein Arnrnoniak mehr entwickelt. Der eigenthumliche widrige Geruch des Cyanbutyls verschwindet dabtli nicht ganz. Man destillirt dann den Alkohol volistandig a b und giefst auch wohl noch etwas Wasser auf den Riickstand, urn wieder ahzudestilliren. Das allroholische Destillat habcn wir in d c r Regel statt gewohnlichen Alkohols als Zusalz zum Chlorbulyl ") Diese Annalen CLVIII, 137.
📜 SIMILAR VOLUMES
Aus d. Bulletin de fasscr mitgctbeilt. HigCy, = CJJ&y + HgJCy. l'acad. imp. de sc. de St.