CHEMISCHE REVUE. 134 b) Ben zind es t ill a t i o n (Re k t i f i k a t ion). Patente liegen vor von A i s i n m a n -G l a s s I). Der Destillierkessel wird mit Rohprodukt nachgefiillt, welches aus dem Dephlegmator iiber die Rektifikationskolonne herabfliesst, wobei das Rohprodukt im Dephlegmator a
Ueber Neuerungen auf dem Gebiete der Mineralölanalyse und Mineralölindustrie im Jahre 1913
✍ Scribed by Singer, Loopold
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1914
- Weight
- 374 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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✦ Synopsis
215 650 Krutolin; zu einer Salmiak-Terpentinschmierseife wird sogar fur den Ansatz nur Krutolin und Candelite empfohlen, auch der Krutolinzusatz fur Riegelseifen, Oranienburger Seife und Textilseifen erwahnt. Unter dem Namen ,,Talgit" bringt die F i r m a Schicht A.-G. in Aussig a. E., einen hydrierten T r a n in den Handel. K. Miiller') erhielt bei Spaltungsversuchen nach Twitchell und im Autoklaven im letzten Falle gute Resultate. Fur die Seifenfabrikation sol1 sich auch Talgit nur als Zusatzfett eignen, da Seifen aus festen I) Seifens.-Ztg. 1913, p. 1376. Fettsauren in bezug auf das Schaumen und die Waschkraft zuriicktreten. Die Herstellung und das Bleichen weisser Schmierseifen (Silberseife) aus Kottonolfettsaure und die . Fiillung dieser Seife mit 15--25O/o Mehl auf 100 kg Ansatz, wurde von Bergo') besprochen. Feste, n i c h t h y g r o s k o p i s c he K a l i s e ife n erzielt R. Wormsa) dadurch, dass er vor oder nach der Verseifung geringe Mengen fliissiger Kohlen-Stoffe zusetzt, welche die Seifenteilchen umhiillen sollen. (Fortsetzung folgt.) l) ibi., p. 1220. ' ) D.-R.-P. 262591. Ueber Neuerungen auf dem Gebiete der Mineral6lanalyse und fieral6Iindustrie im Jahre 1913. (Fortsetzung.) Von Dr. L e o p o l d S i n g e r , Wien. Moyer') hat erfolgreiche Versuche mit Petroleum fur motorische Zwecke gemacht. Allen') bespricht die Verwendbarkeit von Schwerolen, Cons t a m -S c hlap fe r 3, in einer ausfuhrlichen Abhandlung, desgl. D r ex1 e r 4, in einer sehr interessanten Arbeit, ferner Ho 1 m 7, Oskauer"), Rath'), Loebells) die Frage der Verwendung der Treibole, Teer und Teerole fur Dieselmotoren, Butte rsfielde) (Schieferol usw.), A u fhau se ,lo) (Seeschiffahrt). Die Corporation of Coventry Gas Dept. schlagt die Verwendung yon Leuchtgas statt Benzin voP). Englische Motorfiihrer sollen durch Kampferzusatz die Kraft des Gasolins steigern").
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Die nach dem Verseifen (das Fett verseift sich ausserordentlich leicht) abgeschiedenen Fettsauren sind kristallinisch und reinweiss. Sie ergaben folgende Werte: 40,8' 38, I O
berichtet uber einige charakteristiscbe Eigenschaften desselben. Die von der ausseren, weisslichen Schicht, welche sich in Alkohol und Alkalien loste, befreiten Stiicke waren im allgemeinen farblos oder gelblich 'und besassen einen schwachen, angenehmen Geruch. Das Harz schmolz bei 190°; oberhalb 23