das Salicylid-Chloroform. Dazu kommt, dass die gleiche Menge von Salicylid oder o-Homosalicylid immer wieder dienen kann , neue Mengen von reinem Chloroform zu bereiten. Man hat durchans nicht niithig, die chloroformfreien Verbindungen in Chloroform E u liisen, um sie zur Aufnahme des Chloroforms zu
Ueber Menthon, Campherphoron und Pinophoron
✍ Scribed by Semmler, F. W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1904
- Weight
- 338 KB
- Volume
- 37
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Da in dem hlenthnnmolekiil zweifellos eine Methylengruppe neben CO steht, wie aus rnriner Abnsydatiori des Pulegons zur @-Methyl-Adipinsaure folgt, so muss Benzaldehyd mit dern Menthon auch unter Wasserabspaltung reagiren und Benzylidrn-Menthon entsteben. Arbeitet man in alkalischer Liisung, so diirftn dem Letzteren zweifellos folgende Constitutioii zukomrtirn: E Z > C H . C l )CH. CH, ; condensirt man dagegen in saurer Losung, so kann die doppelte Mndung auch an anderer Stelle stehen, indew die S:iI7sliure-Abspaltung nicht nach der Phenylgruppe zu gelieii braurht. C. M a r t i n e ') hat zwei Henzylidenmeuthone dargeatellt con1 Schmp. 310 und 470; W a l l a c h 2 ) hat schon friiher Benzylidenmeiithon erhalteii, sowohl bei alkalischer als auch ~a u r e r Condensation. Heide Forscher geben die Bildung von Oximen an, W a l l a c h vom Schmp. 16Io, M a r t i n e zwei Oxinie vom Schmp. 1720 und 153", inderii Letzterer hinzufugt, dass vorziiglich das Erstere gebildet wird. Lch f a d , dase bei nlkalischer Condensation in der Kalte (nm event. Lrnlagerungen zu vermeiden) ein Henzylidenmenthon entriteht, welches mit Hydroxylai~~iii reagirt unter Bildung eines Productet; vorn Schmp. I(i2O. Hei beiden Forcchern Imbe ich eine Analysenangabe nicht finder] kiinnen. Infolge der Erfahrungen, die ich bei der Einwirkung roil Hydrosylamin niif aenzyliden -Tnnacetori 3) machte, zog ich obige Finwirkun,asproducte von Hydroxylamin auf Benzyliden-Menttlou i n den Kreis meirier Uiitersuchungen. Es liatte sich beim Benzyliden-'L'uuaceton tierxusgestellt, dass in der Hauptsache ein Anlagerungsproduct, ein Hyrlroxyfarnin Henzyliden-Tanaceton gebildet wird. H2C CH:, CO C:CN.CgH5 B e n z y l id e n -Me n t ti o n -H y d r o x y l a rn i n.
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