Ueber Lorbeerfett, insbesondere über die unverseifbaren Bestandteile desselben
✍ Scribed by Hermann Matthes; Heinrich Sander
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1908
- Tongue
- English
- Weight
- 620 KB
- Volume
- 246
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
U l z e r -l < l i m o n t 2 ) gibt an: ,,Glyzerine der Laurin-und Myristinsaure und wahrscheinlich auch Oelsaure." Hiernach ist daa Vorhandensein von Oelsaure als wahrscheinlich hingestellt, ungenau driickt sich in dieser Beziehung auch L e w k o w i t s c h 3, aus. Er schreibt: ,,Lorbeer01 ist in siedendem Alkohol vollstandig loslich, beim Abkiihlen scheiden sich Krystalle von Trilaurin aus. Trilaurin sol1 der Hauptbestandteil dieses Oeles sein. Nach der hohen Jodzahl zu schlieBen, muB es jedoch betrhchtliche Mengen von Olein enthalten. A 11 e n fand geringe Mengen fluohtiger Fettsauren. Bei der Destillation von Lorbeerol in der Luftleere erhielt K r a f f t Trilaurin im Destillat, eine von mir untersuchte Probe hatte die Siiurezahl 26,3." Ferner gibt L e w k o w i t s c h die von verschiedenen Autoren gefundenen Konstanten folgendermal3en an:
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