Ueber Lactonsäuren, Lactone und ungesättigte Säuren;. 12) Salicylaldehyd und Bernsteinsäure
✍ Scribed by Dyson, Gibson
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1889
- Weight
- 357 KB
- Volume
- 255
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
In den abgekuhlten Kohlenwasserstoff wurde tropfenweise 1 Mol. Brom eingetragen, das unter Zischen und ohne Bromwasserstoff-Entwicklung aufgenommen wurde und sich sofort entfarbte. Das so erhaltene Dibromid bildete ein schwach gelblich gefarbtes Oel, welches auf -20° abgekiihlt nicht erstarrte. Das Phenylbutylen ist dem aus der a-Lactonsaure entstehenden sehr ahnlich, unterscheidet sich von ihm aber durch seinen um 4O hoher liegenden Siedepunkt. Es ist wahrscheinlich nach der Formel c,H,-cH=c<:~ constituirt und identisch mit dem von P e r k i n * ) aus Benzaldehyd und Jsobuttersaure und von F i t t i g und J a y n e **) aus der Phenyloxypivalinsaure erhaltenen Kohlenwasserstoff, dessen Siedepunkt von P e r k i n allerdings ein wenig hoher angegeben ist. 12) Salicylaldehyd und Bernsteinsaure ; von G i b s o n D y s o n . Dicumarin, Das Gemisch von gleichen Mol. Salicylaldehyd, bernsteinsaurem Natrium und Essigsaure-Anhydrid wurde anfanglich nur im Wasserbade, aber spiiter als sich zeigte, dal's ohne Aenderung der Reactionsproducte die Ausbeute wesentlich vergrol'sert wurdein zugeschmolzenen Rohren etwa 40 *) Journ. chem. sac. 1877, a, 660. **) Diese Annalen 216, 119 und 821, 67.
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S t o 0 b e , ueber ungesattigte Dicarbowsiiziren aus lietonen etc. 83 stehend. Das Aussehen des normalen valeriansauren Calciuins ist ein durchaus auderes. Es bildet lange, dunne, glasglanzende Blatter und Tafeln. Bus diesen Vergleichen folgt mit Sicherheit die Identitiit der Valeriansaure aus Api
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