Der Verf. iiefert bier eiae Arbeit Gber eine Reihe ma Verbindangea , welcbe das Ammctniak mit einigea Doppelcymmetal!en eicreagehen vermag.
Ueber einige Verbindungen der Palladium-Haloide mit Ammoniak
✍ Scribed by Fehling, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1841
- Weight
- 373 KB
- Volume
- 39
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
x 10 do1 -mit rielem warmen Waeser gekocht, BO rcheidet rich rnfrer metrllirchem Quecksilber, ein rclrwerliirlichu kryrfallinirchu Salz roo citroneogelber Farba ab, drr durch Kocben mit mehr Warrer wiederum renetzt wird, and dar theilr fir rlpetrigraurer, theils fir basirch rrlpetenaurer Queekrilberoxpdnl gehalten worden irt; ee ist indeuen ein DoppeImIt rue ralpetermorem Qoeckeilbcroxyd mit ralpetenanrem Qneckcilberoxydnl. D d s d u Qneckrilberoxydol LO den rtarken Br8en gehiirt, ergiebt rich donor, dab er mit KohlensPore ein warserfreiea uentrsler , freilicb dabei rehr leicht zerretzbarer sllz bildet, cine Eigenrchrft, die nur rebr rtrrken h e n gemeia id, dafr es iiberhaupt mit Siuren, anch mit rehr rchwrchen, heetimmtere Verbindungen bildet, a h r0ntt Baren, die man gu den rtPrkeren rechnet. Die Verbindungen dea Quecksilberoxyduls mit den meirten orgrnirchen SPrrren haber riel Aehnlichkeit mit denen, welcha dar Silberoxyd mit denselben bildet; rie gehiiren birrailen zu den schrerliirlichrten Salren , doch rind die der Queckrilberorgdulr nosh vcbwerliirlicher , ale die der Silberorydr. Ps h l i n g , iiber einge Verbindungem Ueber einige Verbindungen der Palladium-Haloide mit Ammoniak; von Dr. H. Fe7rling.
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