gegossen, wobei sich der Ester in weissen Flocken abschied, die aus verdiinntem Alkohol in langen, weissen Nadeln vorn Schmp. 104-105O krystallisirten. Ausbeute etwa 60 pCt. 0.1986 g Sbst. (bei 500 getrocknet): 0.5224 g Con, 0.090F p H30. CajH20O~. Ber. C 72.12, H 4.81. Gef. x 71.74, )> .?.OT. Die Nitrirung der letzten drei Verbinduugen ist mir biaher nicht B e r l i n , Organisches Laboratoriurn der Technischen Hochschnle. gelungen.
- H. S c h r o b s d o r f f : Ueber einige Derivate des Chrysazins und Hystazarins. (Eingegangen am 7. August 1903.) Anschliessend an eine friiliere I) Arbeit berichte ich iiber einige weitere Derivate des Chrpsazins und des Hystazarins. wurde durch 5-stiindiges Erhitzen von bei Oo rnit Ammoniab gesattigter Chrysazinpaste in] Schiessrohr auf 145O dargestellt. Aus der rothen ammoniakalischen Losung gefallt und ausgewaschen , wurde es durch seine Loslichkeit in Barytwasser von unverandert gebliebenern Chrysazin getrennt und aus Alkohol umkrystallisirt. 0.1747 g Sbst.: 0.4451 g COS, 0.0632 g H20. -0.1510 g Sbet.: 7.4 ccm N (19O, 762 mm). ClrBsq03N. Ber. C 70.29, H 3.77, N 5.86.
Gef. * 69.97, )) 4.02, )) 5.65.