𝔖 Bobbio Scriptorium
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Ueber einige Chromverbindungen

✍ Scribed by Traube, M.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1848
Weight
986 KB
Volume
66
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Das unlosliche rothe schwefelsaure Chromoxyd. S c hro t t er stellte diefs Salz durch Erhilzen einer Aufliisung von Chronioxydhydrat in Schwefelsaure mit einem Ueberschufs dieser Saure dar. Beini Erliilzen dieser LBsung schlug sich ein pfirsichbluthrothes Pulver nieder , das beiin Erkdlten blafsrothgrau erschien und, rrrit Wasser gewaschen, in 100 Thln. entliielt : Gr2 O3 40,08 SO, 59,40 entsprechend der Forrriel : Cr, O,, 3 SO,. Ich wiederliolte die Analyse an eineni Salzc, das ich mit aller Vorsiclrt aus niiiglichst reinen Materialicn darstellk : Ich kochta mehrmals umhrystallisirtes zweifaclr cliroirisaures Kali niit concentrirter reiraer Salzsaure in einer Porcellanschale , in der ein passender Glastricliter umgwtulpt war *), his zur Redrictiori aller Chromsiure. Die Reduction gieng ziemlich langsam vori Statten. Die griine Flussigkeit wurde von dem zum Theil herauskrystallisirten Chlorlralium abgegosscn , mit Wasser verdiinnt und niit Amnionialr eine halbe Stunde larig gekochl, des gttfallte Chronioxyd mit kochentl heil'sem Wasser ausgewasclien , bis dasselbe keine Reaction invbr auf Clilor gab. Dick gescliah freilich erst nach einigen Wochen. -Ich slelltc atich einuial das Clironio?cytlliydrat aus rlo~~~~~~lt-cliror~isaureni Kali und Scliwefelsaure nrit Zusatz von Alkoliol oder Hincinleiten von srhwel-*) Die Operation lids sich wcgen des starken Stol'sens der Pliissiglreit nicht gut in einein Holben vornehnien. In iihnlirhen Fiille~i ist iiherhairpt die Anwendung eines solchen Apparrtes selir zu empfehletl.


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