240 D en zel, Ncmenclatur u. Siedepunkte d. Chlo&rom-1630 9 ) . 1300 an. punkt L e n n o x bei 500 filed \*\*j. bestimmt. Wie ohen erwahnt giebt L e n n o x den Siedepunkt Tetra6rom6thylen ist eiri fester Korper, dessen Schmelz-Der Siedepunkt ist nicbt Nornenclatur urrd Siedepunkte der Chlorbromund
Ueber einige Bromsubstitutionsproducte des Aethans und Aethylens
✍ Scribed by Anschütz, Richard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1883
- Weight
- 915 KB
- Volume
- 221
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Mittbeili~ng BUB dam cbemischen l'nstitut der Universiat Bonn.) (Eingelaulcn don 17. Aug-iot 1883.) Im Verlauf meiner Studien iiber die Isomerie der Fumarsaure urid der Maleinsaurc? war icli euerst auf die zahlreichen Widerspriiche in den Angaberi ilber gebronite Aethane aufmerksani geworden und zwar zuniichst veranlafsl durch die Angabe von B o u r g o i n *j, er habe bei der Einwirkung von Broni auf die gewcilinliclie Dibronibernsteinsaure, die bekanntlich uuch durch Addition voii Rrom an Furiiarsiiure entsteht, einen bei 54,5" schnielzenden, bei 2,06O siedenden Korper erhalten, deiii die Forrnrl CaHpBrl zukoinme. Nach der Valenztheorie sind nur zwei isomere Suhstanzen von der empirischen Forrriel CIH,Br, dcnlibar, deren Constitution durch die Structurformeln : CHBrP CRr3 CliBrs CHoBr ausgedriickt wird. Es lag daher der Gedanke nahe zu versucheii, ob man uus der Isodibromhcrnsteinsaure, deren Anliydrid :iusschliefslich entsteht bei der Addition vun Rrom an Mali.i'nsiurc.anhydrid, durch Beliandluiig mit Brom das andere Tetrabroinaltiun zu erhalleri veriniichtc. Aber aufser dem B o u r g o i n 'scbim Tetrabrorntithun hnden sich in der Literatur noch zivei Tetrahroniiithrrrie beschriehen, derien ihren Gewiiinougsmethoderi riacli gaiiz gut die beideii oben gegebenen Constitirtionsf~)rniclri zukommen bonnten und die ihren Eig enschaften nacli sicher verschieden waren von B o u r -I I *) .4nn. cLim. phys. 141 am, 378; [S] a, 227. Annalen drr Chemie 2dl. Bd. *) Ber. d. deubch. chem. Om. la, 2053.
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Halogen gebuoden ist, weriri erst ein solches Atom vortianden ist, dafs aber bei Vorhanderrsein von zwei solchen Atomen das neu eintretende Halogenatom sowohl an den mit Halogenatornen schon verbuntlcneii liohlenstotf treton, als auch mit dern zweiten sich verbinderi liann. Ganz besonders bemerkensw