Es berechnet sich hieraus die Formel GI&Jl2N8CI, welche verlangt : berechnet Mittel d. Versuohs 12 At.
Ueber einige aus dem Aceton entstehende Verbindungen
✍ Scribed by Plantamour, Ph.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1839
- Weight
- 121 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
Sc I( a a I, iiber einige am A.sparaginsaure COOH CII . so\* . OH I COOH geineinsam zu. Fur dic mir bei den vorliegendcn Arbeiten von Seiten des Herrn Prof. S t r e c k e r zu Theil gewordene werthvolle Hiilfe spreclie icli ineincm hochverehrten Lehrer meinen wlrmstcn Dank aus.
i 35 Schwefelsaurehydrats in Wasser betrachtet, ist ein solcher Gegensatz vorhanden, auch zwischen dem gebundenen und freien Wasser, dessen Verhaltnik bei erhohter Schwefelsauremenge (fur die ganze Fliissigkeit) abnirnmt. Die Verbindung SO3, HO wiirde schon mit einem trockenen Salze xu vergleichen s
Alkarsin anbelangt, so habe ich dessen Analyse rnit einem reiiien Produkte wiederholt, welch& ich durch Destillation einer ~T O ~S H ~ Menge C a d e t'scher Fliissigkeit linter einer Wasserschicht, bei volligem Luftausschlufa erhielt und daa nicht iiber Aetzbaryt destillirt sondern uber Chlorcalcium