Wurta, 2iber eine md dem Am,yIa&hol \*) Compt. rend. LV, 370. isomere Subrttznz. ## i i5 Verbindungen nicht als ideiitisch , sondern nur 81s isomer zu betrachten. Folgeiide Thatsachen beweisen die Richtigkeit dieser Betrachtung.
Ueber eine neue, mit Stärkmehl isomere Substanz;
✍ Scribed by Gottlieb, J.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1850
- Weight
- 468 KB
- Volume
- 75
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
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tVill man das iilhaminschwefelsaure Ammoniak , welch= sich lcicht in grofserer Menge gcwinnen liifst , zur Darstellung von Aelhylarnin anwenden, so hat nian nur wasserfrcie Schwefelsaure in bether zu leiten, das Product mit Wasser zu schiitteln und durch das von Aelher befreile Product (rohe schwefelsaure Aethyloxyd) Ammoniak zu leiten. Man kocht das entstandene iilhaminschwefelsaure Ammoniak mit kohlensaurem Baryt oder Bleioxyd, bis alles Ammoniak enlfernt ist, selzt hierauf Kalilauge zu und deslillirt in einer Relorle das durcli Zerselzung der Aethaminschwefelsaure frei werdende Aelhylamin ab.
Ueber eine neue , mit Starkrnehl isomere Subst,anz;
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dem Anthrarufin das Erythrooxychinon, . welches aber von ersterem leicht durch Auskocheii mit Rarytwasser getrennt werden kann. Es wird mir dadurch.Gelegenheit geboten, das Anthrarufin einrnal eingehender zu untersnchen , ebenso wie das Oxynnthrarufin , diesen schonen, dem Alizarin ahnlicheri Farbs