Ueber eine neue Darstellungsweise von Phenyläthersalicylsäure
✍ Scribed by Ullmann, F.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1904
- Weight
- 100 KB
- Volume
- 37
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Losung mit Petrolather, 158-159" schmelzen. 0.1 167 g Sbst. : 0.2.509 g N (210, 725.4 mm). Cs Hi7 NS 0. wobei es in Nadeln erhalten wird, die bei GO,, 0.1007 g H10. -0.0945 g Sbst.: 19.9 ccm Ber. C 59.02, H 9.28, N 22.95. Gef. )) 58.64, )) 9.55, 22.84. -411s 24g Bromid habe ich 4.6 g aus der Bisulfitverbindung ausgeachiedenen Aldehyde erhalten, was etwa 25 pCt. der Theorie entspricht. Neben d m Acetal hilden sich bei der Reaction noch grosse Mengen kohlenwasserstoffartiger Korper. Die niedrig siedende Fraction gal) nach Behandeln mit verduonter Salzsaure (urn Orthoameisensaureester zu verseifen) und Auswaschen mit Waeser ein Product, welches bei 100-1 0 3 O siedete. Da dieser Kohlenwasserstoff vie1 Brom addirt, scheint er grosstentheils aus M e t h y l c y c l o h e x e n zu bestehen. Die nach den1 Abtrennen des Aldehyds hinterbleibende hochsiedende Fraction siedete zum grossten Theil bei 264-266O. Wahrscheinlich stellt sie das Product der Reaction von W i i r t z , d. h.,
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