xgz5] M a n c h o t , K o n i g : Kohlenoxyd-Verbindung des Rhodium. 2173 B zeigte den Schmp. 106-107O und besal3 dieselbe Zusammensetzung. Erhitzt man irgendeines der vier q u a r t a r e n B r o m i d e a m V a k u u m , so findet neben einer nicht unbetrachtlichen anderweitigen Z e r s e t z u n
Ueber eine flüchtige Verbindung des Eisens mit Kohlenoxyd
✍ Scribed by Mond, Ludwig ;Quincke, Friedrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1891
- Weight
- 186 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Ludwig Mond llnd Friedrich Quincke: Ueber eine fluchtige Verbindung des Eiaens mit Kohlenoxyd'). (Eingegangen am 1. Juli.) In einer Abhandlungz) Cber die Einwirkung von K o h l e n o x y d auf N i c k e l , die von uns gemeinsam mit Dr. C a r l L a n g e r der chemischen Gesellschaft zu London mitgetheilt worden ist und die die Darstellung und die Eigenschaften des Nickelkohlenoxyds behandelte, war gesagt3) worden, dass bis dahin alle Versuche, rnit anderen Metallen eine entsprechende Verbindung zu erhalten, erfolglos gewesen seien.
Ueberzeugt von der Unwahrscheinlichkeit, dass Nickel allein von allen Metallen eine solche Verbindung solle eingehen konnen, haben wir diese Versuche fortgesetzt, und zwar specie11 mit E i s e n unter den verschiedensten Redingungen, und es gelang uns im November vorigen Jahres, merkliche, wenngleich sehr geringe Quantitaten von E i s e n in einem Kohlenoxydstrom zu rerfliichtigen und aus dem entstandenen Gase in Form von Metallspiegeln in einem erhitzten Rohre wieder abzuscheiden.
Lasst man fein vertheiltes Eisen, welches durch Reduction von E i s e n o x a l a t im Wasserstoffstrorn bei miiglichst niedriger, 400" q u r wenig iibersteigender Temperatur erhalten wurde, im Wasserstoff auf 800 erkalten und leitet dann Kohlenoxyd auf, so farbt das austretende
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