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Ueber Dinitrophenylpyridiniumchlorid und dessen Umwandlungsproducte


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1904
Weight
524 KB
Volume
330
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Z i n e k e , Ueber Dinitrophenylpyridi.niu~chlorid etc. 3ti 1 Von der geschmolzenen Saure wurde decantirt und die Losung im Vacuum verdunstet. Sie enthielt etwas Citrasaure und ihr Anhydrid. Das Ungeloste hatte einen aromatischen Geruch und konnte nur zum Theil krystallisirt erhalten werden. Die Krystallisationen bestanden aus Diphenylcitraconsaure und ihrem Anhydrid, sowie aus einer geringen Menge von Diphenylitaconsanre. Auch auf diesem Wege gelingt es demnach nicht, zu der Diphenylmesaconsanre zu gelangen. Beim Behandeln mit Natriumamalgam geht die Diphenylcitraconsaure leicht und vollstandig in die Dipheiiylbrenzweinskure uber. Mittheilung aus dem chemischen Institut der Universitat Marburg. (Eingelaufen am 16. December 1903.) Ueber Dinitropheiiylpyridiniumchlorid und desseii Umwandlungsproducte ; voii 2'1%. Zzhcke. Allgemeiner Theil. Das Dinitrochlorber~ao1-(2,4,2), welches mit tertiaren Aminen, wie Dimethylanilin, Diinethyltoluidin u. ti. nicht in einfache Reaction treten kann, verbindet sich mit Pytidim direct zu einem gut charakterisirten quaternaren Ammoniumsalz , dem Dinitro~hen~l~yridini~mchlol.id: V C,€ISN--C,H,(NO,)P. I C1 In sehr eigenartiger Weise reagirt diese Pyridinverbindung mit Alkali und mit verschiedenen primic'ren und secundare-la Aminen; durch Alkali wird sie in einen schon rothen Korper Annalen der Cheinie 330. Bd.


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