Ueber die Wirkung des Chlors auf den Doppelt-Kohlenwasserstoff
β Scribed by Hr. Morin
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1830
- Tongue
- English
- Weight
- 615 KB
- Volume
- 95
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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β¦ Synopsis
silberoxyds in die des doppeltkohlensauren Kali's trapfelt, so erbalt man ganz dieselbe Verbindung, nkdicll #g C . Verniischt man eine kochende Lilsung von salpetersaurcm Quecksilberoryd mit doppelt-kohlensaurem Kali, und setzt man das Kochen eine Weile nach der F3llung fort, SO enthalt der Niederschlag kaum ein Procent ICohlensYure. Der Kohlensluregebalt dieses Niederschlags ist verschieden, je nach den Umstbden der Bereitung, vor Allem nach der Dauer des Kochens. H o h l e ns a u re5 S i I b er o x y d. Eine Lbsung von salpetersaurem Silberoxyd wurde init reinem salzsaurefreien doppelt -kohlensawen Kali gc- h l l t , der Niederschlag gewaschen und an einem diinkleii Ort getrocknet. Bei Aualyse gab derselbe Wasser O,OS, Koblcnsaure 15,90 und Silberoxyd 84,02 Procent, entsprecbend der Formel AgC. Bei dieser Analyse wurde das Silber als Metall erhalten, und daraus die Mcnge des Osyyds berechnet. Dieselbe Verbindung erhdt nian anch, wenn man die Falluug siedendheils bewirkt, oder die L6sung des salpetersauren Silberoxyds in die des doppclt-kohlensauren Rali's eintropfelt.
VI. Ueber die Wirkung des Chlors auf den
Boppelt-Kohkriwassersto f f ; F O ~
Hm. M o r i n .
(Annul. de chim. et de phys. T. XLIII. p . 235.) D e r Doppelt -Kohlenwasserstoff kann frei oder gebunden erhalten werden. Frei kann er im gasigen, fliissigen und starren Zustande erscheinen. Seine Verbindungen mit anclern Kiirperii sind selir verschicdenartig. Mit Wasser vereiuist, bildet er zwei Verbindongen, die durch die Arbeiten von S a u s s u r e zu den bestgekannten gebiiren.
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Diem Resaltatc rtimmen roltbcrmmen mir dem speeifisoben Genicbt seines Dampfirs; 3er Versurb gab 4119, die Rechnung giebt 4,r I 3. Wenn man das Chlor in dies& Verbindnng sicb darch eh entoprcobende6 Verbiiltnira Sauerstoff ersekt deukt , ao hat man die Zwammeusebang der Alueisenciiore. Dumas, i o n
## DER PHYSIK UND CHEMIE. B A N D X X X I . ren Irann , miifste man jede der Wirkungen isoliren, die beim Processe der Darstellung dieser Riirper mitwirken; dcnn man hat gleichzeitig Chlor, Broin uud Jod oder Alkali angewandt. Ich bin daher veranlafst worden die Thatsachen in Betreff der Einwirku