Ueber die Verbindungen einiger Amide
✍ Scribed by Dessaignes, V.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1852
- Weight
- 392 KB
- Volume
- 82
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
solche niit einander in Verbindung geselzle Kolben zu vertheilen, damit das, was durch die ersle unverandert durchgelit, in dem xweilen verwandelt wird. Das Reaclionsproduct bleibt in der Chlormischung zuriick, so dafs nur bei slark gelriebener Operalion ein wenig davon abdestillirt; daher setzt man den Kolben mit einer Kuhlgerathschafl in Verbindung, uin das, was wahrend der Operalion davon ahdestillirt, auffangen zu konnen, und zwar in einer WoulfEschen Flasche, die man wiederum mil eineni GefaQ mil Kalkmilch in Verbindung setzt, um nicht durch das bei dieser Operationsweise reichlicher weggehende Cblorgas incommodirt zu werden.
Nach beendigter Operation wird das Product aus der Chlormischung zu dem davon bereits uberpegangenen abdestillirt, was ohne Verlnderung des Apparals geschehen kann. Man erhalt dadurch ungehhr dieselbe Quanlilal, wie unler Mitwirkung von Lichl, und das Product, was ich auf diese Weise erhielt, war ausschlierslich nur das erste Substitulionsproduct = C4 H4 €I2, was dann in derselben Art, wie vorhin, in die hoheren Producte durch Chlor verwandelt werden kann.
ZJeber die Verbindungen einiger Amide; VOII V. Dessaignes *), Ich will in dieser Abhandlung einige neue Verbindgngen kennen lehren, welche durch mehrere Aniidenaliirlich vorkommende und kunstlichegebildet werden , namenllich durch Vereinigung derselben mit Quecksilberoxyd. Die Amide, selbst die der Reaction nach neutralsten, verbinden sich leicht *) Ann. chim. phys. [3] XXXIV, 143.
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