Ueber die Verbindungen des Styrols mit der Chlor- und Bromwasserstoffsäure
✍ Scribed by Schramm, J.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1893
- Weight
- 170 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Die Bildung des Antbracens bei der erwahnten Einwirkung ist in der Weise zu deuten, dass 1 Mol. a-tu-Dibromathylbenzol und 1 Mol. Rrombenzol unter Ausscheidung von 3 Mol. Bromwasserstoff sich zu Antbracen condensiren nach dem Schema: F i r diese Deutung des Verlaufes der Einwirkung spricht der Umstand, dam unter den Einwirkungsproducten wirklich das Brombenznl anfgefunden wurde. Es ist aber zu bemerken, dass das Alurniniumchlorid auf eine Scbwefelkohlenstoffl6sung von am -Dibromiithylbenzol mit fertig gebildetem Brombenzol gar nicht einwirkt, denn sowohl bei 00 C. ale auch in der Siedetemperatur des Lijsungsmittels bleiben beide Korper unverandert. K r a k a U , 11. Universitlitslaboratorium. 524. J. S o h r a m m : Ueber die Verbindungen des Styrols mit der Chlor-u n d Bromwasseretoffslure. @in Auszug aus dem 26. Bands der Ber. der mathem.-naturw. Klaase der Akad.
der Wissensch. zu Krakau.] (Eingegangen am 29. Juni.) Gemass der von Marko wnikoff festgeatellten GesetzmLsigkeita) verbinden sicb die ungesattigten Kohlenwasserstoffe der Fettreihe in der Weise mit den Elementen der Haloi'dwasserstoffsauren, dass dse Halogen sich an das am wenigsten hpdrogenisirte Kohlenstoffatom anlagert. K a b l u k o w 3, fand eine Erklarung dieser Gesetamassigkeit in den von T h o m s e n und L u g i n i n aogefuhrten tbermo-chemischen Daten, aus weichen zu ersehen ist, dass die tertiaren Alkohole ued deren Haloi'dbydrine unter grosserer Warmeausscheidung sich bilden, 4 s die secundaren und primaren. Es war also wahrscheinlich, daes auch bei der Verbindung der uogesattigten aromatischen Kohlenwasserotoffe der Forme1 CS Hs . C,H2 -mit den Halogenwasserstoffsiiuren sich das Haloi'd an das am wenigsten bydrogenisirte Kohlenstoffatom
📜 SIMILAR VOLUMES
## III. . ## Ueber die Verbindungen des Antimom mit CtrloF und &hwefeel; v o n H S I S B X C H R o s ~. I Verbindongen des Antimoos mit Chlor. Dbn;lli man gepdvertes Antimon mit einem Ueberfchufe von Quecklilberfiiblimat, Ib erhalt man bp kanntlich eine feRe Verbindung von Antimon und Chlor, di