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Ueber die Verbindungen des chlorwasserstoffsauren Glycidäthers mit den Chlorüren der Säureradicale und den Säure-Anhydriden

✍ Scribed by Truchot, P.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1866
Weight
113 KB
Volume
138
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Re b o u 1 hat bei seinen schBnen Untersuchungen iiber das chemische Verhalten des chlorwasserstoffsauren Glycidiithers oder Epichlorhydrins gezeigt, dafs dieser Kiirper, indem er sich mit Wasser, Wasserstoffsauren und Alkoholen **) oder auch mi: Aethern ***) vereinigt, durch Synthese Glygetin-Aetherarten giebt. Ich habe gedacht, dafs auch die Chlorverbindungen der Saureradicale und die S h e -Anhydride , einfach durch Vereinigung mit dem Epichlorhydrin, die entsprechenden, gr6fstentheils noch unbekannten , Glycerin -Aetherarten geben kgnnten, geinlfs den folgenden Gleichungen : Chlorwasserstoffs. Butyryl-QlycidPther ohlorur c4 Butyrodichlorhydrin Chlorwasserstoffs. Buttersawe-Glycidiither Anbydrid Dibutyrochlorhydrin. Der Versuch hat in der That diese Vermuthung beshtigt, und ich habe die folgenden Verbindungen erhalten k6nnen. AcetodPchbrhydrin. -Werden Epichlorhydrin und Aw-'tylchloriir gemischt 14 Tage lang sich selbst uberlassen, oder *) Compt. rend. LXI, 1170. .*) Vgl. diem Anoalen, 8uppl.-Bd. 1, 218. HI*) Vgl. K e b o u? und L o u r e n F o in diesen Annaltm CXlX , 237. *) Vg) diem Annalen CXIX, 228. *+I VgL d ~r d b e t CXIX, 233.


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t e n zu lassen; ich bin lediglich durch Mangel an Sub-stan2 an jvciteren Versuchen verhindert worden. Die Mekonsaure bildet init allen Basen schweraufliisliche, leichtkrystallisirbare Salze , nur init dem Morpliin geht sie eine Verbindung ein, die leicbtliislich und nicht krystallisirbar ist. AXXIX