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Ueber die Verbindungen des Chlors mit dem Schwefel, dem Selen und dem Tellur

โœ Scribed by Heinrich Rose


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1831
Tongue
English
Weight
644 KB
Volume
97
Category
Article
ISSN
0003-3804

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โœฆ Synopsis


Ueber die firbindungen des Chlors mit dem Schwefeel, dem Seien und dem Tellur; von Heinrich H o s e . 1 ) V e r b i n d u n g e n d e s C b l o r s m i t d e m S c h w e f e l .

I n fas; allen J,ehrbiichern der Chemie giebt man an, dafs der Chlorscliwefel der unterschweflichten Sgrire analog zusainmengesetzt seg, und daher aus 1 At. Scbwefel, verbunden init einem Doppelatoin Chlor, oder ails 31,25 Theilen Schwefel und 68,75 l'h. Cfilor bestehe. Diese Annahme wurde in ncueren Zciten clonuglich durch eine Analyse des Chlorschwefels von D uin a s gerechtfertigt, der denselben in zwei Versuchen folgeudermafsen zusammengesetzt fand *): I. 11. Chlor 71,67 69,22 Scbwefel 30,OO 30,72 101,67 99,9d. D u m a s leitete die D;impfe eiuer gewogeuen Menge von Cblorschwefel iiber gliihende Drehspiihne von Eisen und Kupfer, und bestimmte die Menge des entstandenen Schwefel-und Chlormetalls,eine Methode, die, d a man weit einfachere anwenden kann, wohl nicht zweckmglsig ist. Es scheiut iibrigeiis, als wenn z) uma s nicht Riicksicht auf die gehorige Reinigung des untersuchten Chlorschwefels genommen bat. Als ich vor einiger Zeit die Verbindungen der fliichtigen Chlormetalle mit Ammoniak untersuchte, und bei der Analyse des Chlors~hwefe1-~4mmoniaks die allgeemein angenommene eben angefiihrte Zusrrmmensetzuag des Chlorschwefels bei der Berechnung zu Grunde legte, erhielt *) Diese Ann. Bd. IV. S . 474.


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