𝔖 Bobbio Scriptorium
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Ueber die Verbindungen der Säuren mit vegetabilischen und thierischen Körpen

✍ Scribed by Thenard


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1813
Tongue
English
Weight
710 KB
Volume
43
Category
Article
ISSN
0003-3804

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✦ Synopsis


ueber die Verbindungen der Sauren rnir w e g q tahiliJchen und tfrieriJchen Korpern, v o m T.HENA,A:D, MitgI.d.Infi. u.Pr0F.d. Ch. zu Paris. NRch drei verfcclicdenen Auffititzen *) frei dargefiellt von G ' i l b e r t . Die Unterfuchungen iiber diefe Verbindungen gehGr e n zu den intereflantefien und fruchtbariien Erweiterungep, welcbe wir in der chemifchen Kenntniti der organifcclen Kiirper, in den letzteren Jallren, erlangt haben. Sie verdienen es ttieils f i r fich, dals ich lie den PhyIikern hier in der. Kilrze irn Zurammenhange vorlege , -thcils erhdten fie jeut wieder ein erneuertes x&illigcs Interere, durch die Frage nach der cherni. fcchen Natur des Stirkenrrups und des Stirkcnzuckers; cine Frage, die bei ilirein .weitgreifenden EinRnITe eln jeder, der einige cliernifche Kenntnifle belitzt, ganz a dgelofi zu T A R wfinfchen wird, fo vie1 Belellrendes man hieriiber yon Hrn. Vogel in Paris aiich rchmBand 12, S. I a3 (J. 181 2, St. I 0 ) die[. Annalen gefunden hat. Hrn. T h e n R r d gebiilrt das Verdienfi, die Cheniiker t ~c r l i ') Alle drei ftchn im aneirsn B a d e drr hZB.m. Pe Is Suc. d A r cucil. G i I C e r t .

c '27 1 auf den richtigen Weg in diefen Unterhchungen gef;llrt, und Hetrn C h e v r e ul c€as Lob, auf dieibm Wege niit grofser Gefchiclilichkeit und Einfichr weiter fortgegangen ZP f q n , und z~lls znwichtigenBeroltaten auf dernCelben gdiilrt zu hnben. Die Arbeiten diefer Chemikrr find es, welche icli hicr zufarnmenklle. Hr. Thenard wurde nuf diefen Gegedand durch feine meirterllaften ArbeitZn iiber die wenlger hekannten Arten des Aethers gefiihrt. Nachdern ec'die Natur des Salpeter-Aethers, di?a $.lt Aethers. desEfEg-Aethers und dcr durch fdzfauer. Zinn unddurch oxygenirte SalzTapre gebildeten Aether unterfucht hatte, i7tinfchte er zu wiITen, ob nicht anch die iibrigen Siuren den Alkohol in Aether on verwandeh vetmochten. Bei den mannigfaltipr Oerfuchrfi, $el&& er anItellte, urn diefes zu bewirken, wurde er dukch einen Fund bberrafcht, den er nicht etwartet hrtte, niimlich durch die Fhtdeckung, dab alle reine Pflanzenfauren (mit Ausnahme der EIEgGure) in zwei ver-fchiedne\ Arten undttelbarer Verbindungen init dem Alkohol (wie mit einer Selzbalic). treten konnen, in deren e h e r Ee ihre fauren Eigenfchaften beiBehaE ten, in deten mdr& diefie' &z neutraIiGrt'find. Die letlttern VerBinduhgm entRebn durch %vifchenA Wirkmg den Alkohol hark verdichtenderl .miner&& kher Situren, welche dabei Celbfi nicht in die Verbindung mit eingehn-Diere Enideckung criip Hr, Tlienard in dem errten dierer Auffitze vor. G i l b u c t.


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