Ueber die Umwandlung der Isodialursäure in Dialursäure;
✍ Scribed by Koch, Paul
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1901
- Weight
- 565 KB
- Volume
- 315
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Die Saure ist in "armem Wasser sehr leicht lijslich und krystallisirt in glanzenden , weissen Schuppchen. Sehr wenig lost sie sich in kochendem Benzol, Schwefelkohlenstoff und Chloroform, sehr leicht hingegen in Aceton. Aus der heissen Acetonlosung wird sie auf Benzolzusatz in dunnen, verwachsenen Nadelchen ausgeschieden, die untcr den? Polarisationsmikroskope als lange Saulen mit theils gerader, theils schiefer Ausl6schung erscheinen ; sie gehoren daher dem monoklinen System an. Die einzelnen Flachen waren nicht bestimmbar.
Silbernitrat fallt aus der mit Ammoniak neutralisirten, wassrigen Losung der Saure einen flockigen, weissen Niederschlag des Silbersalzes. Es ist in der Falluugsfliissiglreit zienilich bestandig, schwarzt sich aber nach dem Filtriren, auch in einem braunen Exsiccator, in kurzer Zeit. ' ) lac. cit. 244. ' ) Diese Annalen 182, 70.
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Es bleibt nun noch aufiusuchen, welche S h edie Acetonsiiure oder die Oxybuttersaurewirklich mit der Miichsaure homolog ist, und auch genauer noch zu unlersuchen , ob die von dein Propylglycol abgeleitete Milchsaure wirklich mit der bei Gahrungen sich bildenden identisch ist. \*) Compt. rend. LIII,