Ueber die Ortsbestimmung aromatischer Verbindungen
✍ Scribed by Gräbe, C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1871
- Weight
- 216 KB
- Volume
- 4
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Drwk ond Amdehnong genau dieselben sind vor und nach der Verbiadnng, dagegen die Verdichtung ganz verschieden. Ebenso aind die genannten Isomeren weit fiber ibrem Siedcpunkt vollkomoiene Gase, aber von nngleicher Dichtigkeit und ungleichem Verdichtungspunkt. lhre Unterscbiede erkltiren eiclr durch ungleiche hlengen anhaftender chemiecher RewRegong, die durch die Verbrennung riacbgewieseri wird, aber nicht darch die Oriisse des Atoms oder Moleciils. Daa D n l o n g -P e t i t ' s c h e Oesetz gilt f i r eine grosse Anzahl einfacher Eikper, aber nicht mehr fiir zusammengeaetzte Kiirper. Die AtomwHrme, welche bei den Elementen um 6 herurn steht, oteigt bei Salzen, Oxydeu, Chloriden aiisserordentlich und geht bei Doppelsalzen bis zn 350. Hier ist entschieden nachgewiesen, dass was fiir Elemente gilt, fir Verbindungen nicht mehr gilt. Der Pehler dcr Avogadro'schen Hypothese bernht eben darauf, dase eine Annahme, welche fiir die einfachen atwe eine grosse Wahrscheinlicbkeit bat, auch fiir die zu-*) Ann. Chem. Pharni. 158, 38. **) Ann. Chem. Pharm. 149, 26. *) bus Anlass der voratehenden Abhandlung bemerkt Ar. V. M e y e r , dass seincrseits eine Erwiderung auf die von R l l h n e r (1. c.) auch gegen seine Schluesfolgerungen gericbteten Bemerkungen bereite an die Redaction der Annalen der Chcmie und Pharmacie abgesandt aei.
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