Ueber die Molekularwärmen der Schwefelsäurehydrate und deren Verbindungswärmen beim Mischen mit Wasser
✍ Scribed by Pfaundler, L.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1870
- Weight
- 129 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Bei der trockeneo Destillntion mit festern Halihydrat gab diese Saure eine olige Base, welche weder mit SLuren, noch mit Salzsaure und Platinchlorid ein fiir die Analyse geeignebs Sai2 gab. Verniuthlich ist diese Base ein Oxytoluidin: OH CH, C, H 3 1 NFI, Amidopherrylensulfosaure und die beiden Arnidotoluylensiilfosauren zerfallen beim Kocheii rnit Kalilauge nicht. in SchwefelsSure und Anilin resp. Toluidin. Hiernach MUSS angenonnnieri werdeii, dass sie den Schwafelsaurerest an Kohlenstoff uiid nicht an Stickstoff gebunden enthalten. Fur diese Arrriahnie spriclit bci cler AmidoDhenylensulfns#ura aucb noch der Urnstand, dass sie m Pbr.nylsdfosLure iind Oxyphenylensulfosaure iibergefuhrt werden kann.
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