Ueber d. isomerischen Verbind. d. Schwefelantimons. 255 Das Wasser entweicht bei iOOo zum grofsten Theil, ein Theil desselben aber erst bei vie1 hoherer Temperatur. Z en k e r legl diesem Salz (lufttrocken) die Zusammensetzung 4 NaO, \*) Pogg. Ann. LXXXIX, 122.
Ueber die isomerischen Modificationen des Schwefelantimons
โ Scribed by Heinrich Rose
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1853
- Tongue
- English
- Weight
- 895 KB
- Volume
- 165
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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โฆ Synopsis
felmetallen war, und das zu allen deli folgendeii Versucheii beiiutzt wurde, zu 4,614 gefunden. Zu einein sehr feinen Pulver gerieben, war die Dichtigkeit desselben 4,641 (Tein- peratur 16" C., bei welcher auch alle andere Dichtigkeits-Bestimmungen, deren weiter unten Erwaihnung gethan wirdt arigestellt wurdeii ). Das krystallisirte Schwefelantimon gieht feiii zerriehcii kein krystallinisches Pulver. Bei der mikroskopischen Bcsiclitiguiig erscheint dasselbe glasartig. Das Pulver, selbst das feinste, ist schwan. Auch der Strich dcr Stiicke auf unglasirtem weifsen Porcellan ist vollkomueii schwarz, oliiic den mindesten Stich ins Braune oder ins Rothe. Das krystallisirte Schwefelantimon ist eiii Leiter dcr Elektricitiit, auch als feines Pulver. Zu dieseo und allcii folgendeii Untersuchungen wurde das B e n n e t'sche Golclblatt -Elektrometer angewandt. UIU die Leitungsfahigkcit des Pulvers zu untersuchen, miidte ich die Mcthode no, dereu sich Hr. R i e l s seit Iangerer Zeit bedient I ) . Das Pulver wird bei dieser Untersuchung in eiiie Glasrolire gehracht, welcbe an eiuem Elide durch eine angeschraubte Messingplatte verschlossen ist. Durch das audere Elide geht verinittelst eines Korkes eiue stiihlerue Nadcl, wclclic zu verschiedeneii Tiefen in das Pulver geseiikt w i d , das in der GIasrahre leicht erhitzt werden kanii, um aus demselben alles Wasser zu entfernen, und um das Glas selbst weniger leitend zu erhalteii.
- R o the s 9 c 11 \v e f e I an t i m o n. 1 ) Rothes Schwefelantimon, durch schnelles Abkhleti des gesclmlolzenen schearzen erhalten. F u c h s hat arigegehen , dak weiin inan krystnllisirtes Schinefelantimoii in einem diinnen Glase schmelzt, eine Zeitlaiig im Flul's erhalt, und dann so schnell wie mfiglich samint dein Glase in eiskaltes Wasser wirft, man amorphes Schwefelautinioii ron rotlilich -braunem Pulver erhalte. Durchs Schmelzcn
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