Ueber die Isocholansäure
✍ Scribed by Latschinoff, P.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1882
- Weight
- 294 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Die Cholansiiure und ilirc Salze sind zuerst voii T a p p e i n e r beschrieben worden. In der Folge hatte ich Gelegenheit seine Heobachtungen, jedoch nur im Allgemeinen zu bestiitigeri, woriiber ich in meiner Arbeit : ))Ueber die Cholecai~iphersiiiir(? und ilire Heziehung zur Cholansaiirecc berichtete. (Journ. d. riiss. chem. Ges. S I I , 262. Diese Berichte XIII, 1052). Die Ursache wesshalb mcine Hrobachtriiigen in einigm Punkten, namentlich in Heziig auf den Kr?.stallwassergeli:tlt des Haryumsalzes und die Einwirkung der Salpetersiiure auf dio Cholansiiure von denen T a p p e i n e r ' s abweichen, hat sich nun aufgekldrt: T a p p e i n e r hatte aller Wahrscheinlichkeit nach ein Gemenge zweier Isomerer dcr Cholansaure in Ilanden. -In der That habe ich rnich dawn iiherzcugt, dass bei der Oxydatiom von Cholsiinre sowohl vermittelst. Chamaeleon, als auch mit Cliromslureniiscliuiig , neben der Cholansiiiire stets, wenn auch verhiiltnissmiissig in geringer Mengc (ails 100 g Cholsiiure -1 g) noch eine andere jener isomere, bis jetzt iiocli uii1)ekannte S l i m gebildet wcrde. -Darstellung nnd die Lleschreibnng der Eigenschsften dieser neuen Siiiire sol1 Gegenstaiid vorliegcnder Mitthcilung bilden. Die wichtigsten Uiitrrschiede zwischeii d w Isocliolansiiure iind der Cholansiiure besteheri in Folgeridem: 1. Das Haryunisalz ist nicht nur in lieisseni sondern auch in
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