Ueber die Identität von Bebeerin, Buxin, Paricin und Pelosin
✍ Scribed by F. A. Flückiger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1870
- Tongue
- English
- Weight
- 723 KB
- Volume
- 191
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Von F. A. F l i i c k i g e r . * ) I. Unter dem Namen C a a p e b a trafen M a r c g r a f u n d P i s o auf ihrer brasilianischen Forschungsreise (1 636 bis 1641) bei den Eingeborenen eine Wurzel gegen Steinbeschwerden im Gebrauch , welche spiiter unter dem Namen R a d i x P a r e i r a e b r a v a e in Europa Eingang fand, jetzt aber wenig inehr im Gebrauch ist. Wir treffen sie noch im franzos. Codex medicamentarius von 1566, der Pharmacopoe der Vereinigten Staaten voni gleichen Jahre, der britischen yon 1867 und der Phnrmacop. of India von 1868. Die 3 'letzten Gesetzbiicher leiten diese Wurzel von C i s s a m p e 1 o s P a r e i r a L. ab, welche auch in der deutschen Literatur allgemein als Mutterpdanze gilt. Nur die franzos. Pharmacopoe schreibt ihre Pareira der B o t r y o p s i s p l a t y p h y l l a A.
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Das von H ti n e f e I d ++) in dem Kraut von Mzlampyrum nemorosum entdeckte, spater von E i c h l e r +\*+\*) genauer imtersuchte und auch in Scrophularia nodosa, sowie in Rhinnnthus crista gnlli nachgewiesene Melampgrin besitzt den Analysen E i c h 1 e r ' s zufolge die Pormel Cl2HI5Ol3. Die Unwah
Sodann die auffallende Thatsache eines Fermentes, welches in alkoholischer Losung auf das Glykosid einwirkt , vie1 lrtngsamer als in Gegenwart von Wasser allerdings. Wir sind nicht in der Lage, aus materiellen Griinden, Naheres dsriiber zu berichten, doch wird es sich verlohnen, diese Frage fur sich