Ann. 31. p. 109. 1687. 1) Die Batrerie war durch Paraffinklotze isolirt, die Driihte durch eine etwas verandcrte Form hlascart'scher Isolatoren.
Ueber die Elektricität des aus einem Dampfkessel ausströmenden Dampfs
✍ Scribed by Hr. G. H. Armstrong
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1841
- Tongue
- English
- Weight
- 523 KB
- Volume
- 128
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Erkaltung des Instruments eine zu lange Zeit erfordern wiirde. Bei den angegebenen Dimensionen sind 8 bis 10 Minuten hinreichend, um die ZeigersPule so ziemlich auf k e n Ausgangspunkt zuriickkommen zu lassen; sollte diefs zu lange dauern, oder die Temperatur des Beobachtungszimmers im Steigen begriffen seyn, so kaun man ab und zu durch die Rbhre k etwas Luft aus dem Behslter treten lassen. Uebrigens ist allemal, wenn das Instrument nicht gebraucht wird, diese Rbhre k offen zu halten, damit nicht die Zeigersgule, bei etwanigem Sinken der Temperatur im Zimmer, sich in die Kugel c ergiefse, die, beiliiufig bemerkt, keinen andern Zweck hat, als zu verhuten, d a t die Fliissigkeit in den Behglter trcte. Benchtet man diese Vorsicht, so kann man eine und dieselbe Zeigersaule wochenlang benutzen, da die Verdunstung in der Rbhrc sehr unbedeutend ist. Um Pufsere Warmestrahlungen abzuhalten, ist tibrigens der Behalter df, wie die Kugel c, von einer auswendig mit Silberpapier beklebten Papphulle umgeben; und eine Zlhnliche Hiille befindet sich auch, zum Schutz gegen Staub, iiber dem Gefafse a. XIV. Ueber die Elektricitat des aus einem Dampfkessel ausstriimenden Dnmpfs; von Hrn. G. H. A r m s t r o ng zu Newcustle-upon-Tyne.
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