Ueber die Einwirkung von Phenylhydrazin auf die Imidoäther. Azidine
✍ Scribed by Pinner, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1884
- Weight
- 150 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
SO erkennen wir, dass eiri H einem der beiden C H entnommen werden muss.
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Alsdann aber liegt es am nachsten, dass eine Verbindung N (Ca &)a entstehe, d. h. eine solche, welche den Glyoxyl-' , ,'a /' C, ', ' .N (Ca Hs)? CHx z sgurekern i enthiilt. Erinnern wir uns, dass bei der Darstellung der Formimidoather bei Gegenwart iiberschussigen Alkohols keine Spur der Imidoiither sich bildet, sondern dass dabei neben anderen CH(O CzH5)2 Zersetzungsproducten vor Allem Dilthylglyoxylsaureather i C 0 (0 Ca H5) CE CH(OC2H5)z CONHz und DiathylglyoxylsSureamid entsteht, so gewinnt die obige Annahme sehr vie1 an Wahrscheinlichkeit. Jedoch miissen weitere Versuche lehren, ob dieselbe der Wnhrheit entspricht.
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geist verdiinnt, Jodmethyl (wenigstens je drei Molekiile auf 1 Mol. Metanicotin ) hinzugefiigt und nach mehrtilgigem Stehen die klare Fliissigkeit im Vacuum verdunsten lliest. Es krystallisirt daa Jodmethylat und kann bequem aus absolutem Alkohol umkrystallisirt werden. Man erhalt dieselbe Verbindu
Na c h s c h rift. Den geringen Rest der Butandicarbonsliure vom Schmelzpunkt 24 1 0 , welcher uns noch zur Verfiigung stand, hrrben wir verwerthet, um ihn auf sein Verhalten gegen Acetylchlorid und bei der Destillation zu priifen. Es hat sich dabei gezeigt, dase die Saure durch Erhitzen mit Acetylc