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Ueber die Einwirkung von Dimethylanilin auf Aethylenbromid und Acetylentetrabromid

✍ Scribed by Schoop, Paul


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1880
Weight
208 KB
Volume
13
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


erscheinen muss, hielt ich es doch fiir wiinschenswerth, noch wenigstens e i n e n analogen Fall genau zu studiren. -Ich habe desbalb in Gemeinschaft mit Hrn. B o t t l e r die Reaktion von O r t h o -und P a r a -T o l u i d i n auf salzsaures C h i n i n eingehender studirt, zunachst in der Hoffnung, bei Anwendung des krystallisirten p-l'oluidins zu krystallisirenden Derivaten zu gelangen. Leider jedoch ohne den gehofften Erfolg, wie in einer niichsten Mittheilung iiber Derivate des Cinchonins und Chinins des Naheren beschrieben werden SOH. F r e i b u r g , den 19. November 1880. 522. Paul S c h o o p : Ueber die Einwirknng von Dimethylanilin auf Aethylenbromid und Acetylentetrabromid. (Eiogegaugeu am 29. November.) Aus Dimethylanilin und Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff l ) , ebenso Chloral 2, werden Basen erhalten, welche in naher Beziehung zum Triphenylmethan stehen und bci der Oxydation Farbstoffe liefern. Es erschien interessant, ahnliche Derivate eines mehrfach phenylirten Aettians kennen zu lernen. Durch die Untersuchungen von 0. u. E. F i s c h e r 3, ist bereits ein hierher gehBriger Kiirper, ein Derivat des Pentaphenyliithans, bekannt. Derselbe entsteht durcb Wechselwirkung von Dimethylanilin und Chloral und hat die Formel: Auf ahnliche Weise wird ails Aethylendibromiir und Dimethylanilin ein Derivat des Diphenyliithuns erhalten nach der Formel: CH2Br


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