Bringt man Chloral, Schwefelsaure und Pr'aphtalin, bei gewijhnlicher Temperatur zusammen und sorgt fur gehiirige Abkuhlung, SO erstarrt das Gemisch bald zu einer ganz festen Masse, die mit warmem Wasser, bis zur Entfernung der Schwefelsaure ausgewaschen wird. Man bekommt SO sprijde weissliche Klumpe
Ueber die Einwirkung von Cyankalium auf Chloral; eine neue Darstellungsweise der Dichloressigsäure
✍ Scribed by Wallach, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1873
- Weight
- 344 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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aof andere Weise erfolgt, so dass noch ein mit Sauerstoff und Hj droxyl zugleich verbundenes, leicht durch alkalische Metallliisunge oxydirbares Kohlenstoffatom vorhanden bleibt. Aehnliche Forineln kanii man fiir andere den Zuckerarten nah stehende Verbindungen aufstellen, z. B. fiir die Glycuronsfi
74 Pinnsr (I. Bischoff, Pboduatc dcr Einwirkung des Wrssers rls dicker Syrup hinkrbleibeiiden Masse, welche in jeder Beziehung aich analog der Trichlormilchsiiure vethilt. Schliefslich sei noch erwithnt, dafs ich auch versucht babe, den geschwefelten Aldehyd, CsH,S, durch Chlor und Brom in Halogznsu