Ueber die Einwirkung von Chlorzink auf Aethylacetanilid
✍ Scribed by Pictet, Amé ;Bunzl, R.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1889
- Weight
- 198 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Chloreink auf Aethylacetanilid. (Eingegangen am 10. Juli.) B e r n t h s e n und B e n d e r haben gezeigt, dass die SLurederivate des Diphenylamins durch die wasserentziehende Wirkung des Chlorzinks-in Derivate des Acridins iibergefiihrt werden. Es schien uns von Interesse, zu untersuchen, ob die Siiurederirnte des Aethylanilins sich iilinlich verhalten und sich in ChinolinkGrper verwandeln lassen. Aus dem Aethylacetanilid wiirde z. B. unter dem Einflusse des Chlorzinks Lepidin oder Dihydrolepidin entstehen kiinnen. Vom theoretischen Standpunkte aus ware eine derartige Bildung nicht ohne Interesse, da sie die Annahme der Bindung zwischen dem Stickstoff und dem y-Kohlenstoff' des Chinolins in derselben Weise beweisen wiirde, wie dies fur das Acridin der Fall gewesen ist: CH3 CH3 co C Aethylacetanilid Dihydrolepidin
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