Ueber die Einwirkung von Chloral auf Messeler Pyridinbasen
✍ Scribed by Einhorn, Alfred ;Gilbody, A. W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1893
- Weight
- 465 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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Gef. . \* n 32 07, )) 3.17. D a s P i k r a t , Cs H? N (CH3)a. CH (OH) CsHj. CsH? (N02)3 OH, entsteht auf Zusatz von Pikrinsaurelosung ziir alkoholischen Losung des Alkins und wird nach iiiehrmaligem Umkrystalliairen aus Wasser in Form feiner Nadelchen erhalten, die bei 124-125O schmelzen.
Bringt man Chloral, Schwefelsaure und Pr'aphtalin, bei gewijhnlicher Temperatur zusammen und sorgt fur gehiirige Abkuhlung, SO erstarrt das Gemisch bald zu einer ganz festen Masse, die mit warmem Wasser, bis zur Entfernung der Schwefelsaure ausgewaschen wird. Man bekommt SO sprijde weissliche Klumpe