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Ueber die Einwirkung deso- Nitrobenzylchlorids auf Hydroxylamin

โœ Scribed by Paal, C. ;Poller, H.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1897
Weight
152 KB
Volume
30
Category
Article
ISSN
0365-9631

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โœฆ Synopsis


athyl-, propyl-etc. aromatische Jodiniumverbindungen diirfte man kaum auf einem andern a19 dcm vorgezeichneten Wege erhaltenbis jetzt ist mir zum wenigsten die Ueberfiihrung des Dichloriithylphenyljodiniumchlorides in das Aethylphenyljodchlorid durch Behandlung mit Reductionsmitteln iticht gelungen. Mit dieser vorllufigen Mittheiluug bezwecke ich, mir die Darstellung von Jodiniumverbindungen vermittelst der Jodidchloride und Quetkailberalkyle vorzubehnlten. F r r i b u r g i. B., den 18. December 1896.

  1. C. P a a l und K. P o l l e r : Ueber die Einwirkung des 0 -Nitro b enzylchlorids auf Hydroxylamin. [Mittheilung aus dem c hem. Institut der Universitat Erlangen.]

(Eingegangen am 4. .I anuar.) Die grosse Rractionsfiihigkeit des o-Sitrobenylchlorides grgen Ammuniktk, primare uncl srcundiire Aininr berechtigte zu der Annahme, dass c9 auch mit H+-os?l:imin reagiren wiirde, und zwar konnten j e nach Umstlnden ein, zwei oder drei o-Nitrobrnzylreste in das Molekiil drs Hydrosylamins rintreten. Von derartigen Verbindungen resp, derrn Rrductioiisproducten, wrlche in Orthostellung einr Nitro-bezw. Amidcigiuppe entbalten, liess sich crwarten, dass sie ein zu ringsynthetischen Versuchen besondrrs gerignetes Ausgangematerial abgrben wiirden. Unsere Brobachtungen rrgaben, dass auch bri An-


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