Ueber die Einwirkung des Wassers auf das Eisen und des Wasserstoffs auf das Eisenoxyd
β Scribed by Sainte-Claire Deville, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1871
- Weight
- 1005 KB
- Volume
- 157
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Rr a u t , iiber Essi~p~perZdi~verbindrtngen. 71 sich mit dem Chlorbaryum verbunden hat, ein Umstand, welcher sich sehr naliirlich erkiiirt, wenn man die Verbindung als C1. C6Hto. 1%; . CEP . CO . 0 . BaCl betrachlet. Sie ist dann einigermafsen analog der Verbindung von essigsarttern Kalk mit Cklorcalcium (Gm e l i n's Handbuch IV, 635), nur dafs bei der Essigpiperidinverbindung sich auch der ammoniakalische 1 Theil der Verbindung. mil Clilor verbunden h a t H a n n o v e r , 42. November 1870. Ueber die Eiuwirkung des Wassers auf das Eisen unct des Wasserstoffs auf das Eisenosya von 11. Sainte-Claire Deoille. -I "). Die mathernatischen Wissenschaften sind die logische Entwickelung einiger Hypothesen oder Axiome , welbhe die SchGpfungen unseres Geistes sind und deren Beziehungen zu der uns umgebenden Natur nichts Nothn endiges haben, wenn auch diese Beziehungen und die Beobachhng der aufser e n Welt die ersten ErGnder der Geometrie inspiriren mufsten. In den Xaturwissenschaften kann hingegen unser Geist Nichts von dem schaffen, was den Gegenstand unserer Untersuchungen ausmacht, und die Ilypolhese ist hier ersetzt durch die materielle, aufserhalb uns statthahende Thatsache. Hier-*) Compt. rend. LXX, 1105. *) Compt. rend. XLV, 1018. *+) Die von mir bcnutxte S p r e n g e l ' s c h e I'umpe ist yon H a r r i s o n in Imidon construirt und yon A 1 v e r g n i a t in der Art abgeLndert worden, dars sic sicli meinen Apparrtten anpafst; fur diese zielie ich sie der Geifsler'sclien P u m p vor. *) Ann. cliiin. **) Ann. cliim. phys. [4] XIS, 205. phys. [3] LVIII, 257. S a i n 1 e -81 a is. e D e v il le, Einwirkung des Wassers *) H e n W i e s n e g g ist mir fur die Herstellung meiner Ayparrtte sehr beliiilflich gewcsen. Beziiglich meincr Vorriclitung fiir dns Heiicn mit Miricraliil vgl. Compt. rend. LSYIII. *) Vgl. ineine Leqons profess& devant la Socidtd chimique Bur la dissociation (Park, 1866), p. 278.
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f24 welche beide denselben Alkohol (das Glycerin) hervorzubringen verm6gen, andererseits for das Jodpropylen CGHGJI und den Jodwasserstoffsiiure-ally lather CGHiJ, welche zwei verschiedene Alkohole , einen zweiatoniigen und einen einatomigen, hervorzubringen vermcgen. 6) Das Acetylen wird durch Erhi
Ueber die Eiiiwirkmg des Wassers auf Chlormetalle. 225 Hieran knupfen sich noch die fur praktische Anwendungen zu beobachtenden Bmerkungen, dafs in dem E I k i n g t on'schen Bade vergoldetes Eisen den Golduberzug wieder verliert , wenn man es mit Zink beriihrt, und dafs vergoldetes Silber sich wied